

The Anatomy of Melancholy
PRODUKTBESCHREIBUNGEN
Eine globale, nostalgisch-romantische Jazzplatte mit Einflüssen aus dem 21. Jahrhundert.
Nach Robert Burton (Hauptwerk, 1621) und Paradise Lost (Live-Album, 2008) veröffentlichen nun auch der Multi-Instrumentalist, Komponist und F.S.K.-Schlagzeuger Carl Oesterhelt sowie der Jazz-Saxofonist und Tied-&-Tickled-Trio-Gründer Johannes Enders ihre "Anatomie der Melancholie". Es handelt sich dabei um deren zweite Zusammenarbeit. Sie erscheint in Form eines limitierten 180-Gramm-Vinyls inklusive CD beim Münchner Label Disko B. Die beiden Musiker verstehen ihre Aufnahmen als Referenz an die Vergangenheit. Mögliche Bezugspunkte finden sich bei Blixa Bargeld, Lars von Trier ("Melancholia"), Wagner ("Tristan") und Schubert ("Winterreise"), doch diese sind eher assoziativer Natur. Musikalisch bewegt sich "The Anatomy Of Melancholy" im Hier und Jetzt des Jahres 2016 und damit zwischen klar strukturierter Moderne und spielerischer Postmoderne, das heißt zwischen Jazz, Neuer Musik und Ethno-Sounds. Letztere beruhen zum Beispiel auf der Verwendung einer indischen Tabla. Sie spiegelt das Interesse der Künstler an außereuropäischen Musiktraditionen, ähnlich wie man das bei den Beatles ("Sgt. Pepper s Lonely Hearts Club Band") erlebt hat. Das macht aus dem Album eine globale, nostalgisch-romantische Jazzplatte mit Einflüssen aus dem 21. Jahrhundert.
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PRODUKTBESCHREIBUNGEN
Eine globale, nostalgisch-romantische Jazzplatte mit Einflüssen aus dem 21. Jahrhundert.
Nach Robert Burton (Hauptwerk, 1621) und Paradise Lost (Live-Album, 2008) veröffentlichen nun auch der Multi-Instrumentalist, Komponist und F.S.K.-Schlagzeuger Carl Oesterhelt sowie der Jazz-Saxofonist und Tied-&-Tickled-Trio-Gründer Johannes Enders ihre "Anatomie der Melancholie". Es handelt sich dabei um deren zweite Zusammenarbeit. Sie erscheint in Form eines limitierten 180-Gramm-Vinyls inklusive CD beim Münchner Label Disko B. Die beiden Musiker verstehen ihre Aufnahmen als Referenz an die Vergangenheit. Mögliche Bezugspunkte finden sich bei Blixa Bargeld, Lars von Trier ("Melancholia"), Wagner ("Tristan") und Schubert ("Winterreise"), doch diese sind eher assoziativer Natur. Musikalisch bewegt sich "The Anatomy Of Melancholy" im Hier und Jetzt des Jahres 2016 und damit zwischen klar strukturierter Moderne und spielerischer Postmoderne, das heißt zwischen Jazz, Neuer Musik und Ethno-Sounds. Letztere beruhen zum Beispiel auf der Verwendung einer indischen Tabla. Sie spiegelt das Interesse der Künstler an außereuropäischen Musiktraditionen, ähnlich wie man das bei den Beatles ("Sgt. Pepper s Lonely Hearts Club Band") erlebt hat. Das macht aus dem Album eine globale, nostalgisch-romantische Jazzplatte mit Einflüssen aus dem 21. Jahrhundert.











